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Architektonische Schönheit mit Geschichte


Die SchlossResidence liegt im Herzen des denkmalgeschützten, nach Originalplänen von 1840 restaurierten Mühlbergparks. Von dieser Anhöhe hatte man früher eine herrliche Sicht auf Frankfurt und den Taunus. So lag es nahe, dass sich hier seit dem 18. Jahrhundert reiche Frankfurter ihre Garten- und Sommerhäuser bauten. Von der Geschichte des Ortes zeugen noch heute der alte Baumbestand oder der über 150 Jahre alte, in die Parkmauer integrierte Goethetempel gegenüber dem so genannte Willemer Häuschen, in dem der Dichter 1814 zu Gast war.

An der Stelle der heutigen SchlossResidence befand sich ursprünglich eine schlossartige Villa, die der Offenbacher Fabrikant Karl Oehler ab 1871 nach französischem Vorbild erbauen ließ. 1936 erwarb der Diakoniewerk Bethanien das Gebäude und gestaltete es zum Krankenhaus um. Bei schweren Bombenangriffen 1943 und 1944 bis auf die Grundmauern zerstört, wurde es in den 1950er Jahren rekonstruiert und bis zur Schließung 2004 erneut als Krankenhaus genutzt.

Das gelb-rote Haupthaus schmücken Fassadenelemente, die die architektonischen Stilmerkmale des 19. Jahrhunderts zitieren: der breite Giebel mit dem laubumkränzten Ovalfenster, die auffällig schön gearbeiteten Balkongeländer, die Rundbogentür unter dem Eingangsbaldachin – die SchlossResidence Mühlberg ist ein repräsentatives Haus.

Über dem roten Main-Sandstein-Sockel erheben sich fünf Etagen mit Eigentumswohnungen von 62 bis 198 qm, die die Käufer selbst nutzen oder die von diesen gemietet werden können. Rechts und links an das Haupthaus schließen sich zwei altweiße Flügelhäuser mit weiteren Wohnungen und großen Dachterrassen an, von denen man einen herrlichen Blick auf die Skyline von Frankfurt hat.

Der exklusive Service, den die SchlossResidence bietet, wird von der MARKUS SERVICE & WOHNEN GmbH erbracht, die zum Verbund der Frankfurter Diakonie-Kliniken gehört. Damit haben alle Residenzbewohner auch einen schnellen und direkten Zugriff auf ein breites Spektrum an medizinischen und pflegerischen Versorgungsmöglichkeiten.

IMPRESSIONEN